Chemnitz steht 2025 an der Spitze – zumindest bei einem Thema, über das viel zu selten gesprochen wird: rechte Gewalt. Nirgendwo in Sachsen wurden im Verhältnis zur Einwohner*innenzahl mehr Angriffe registriert. Doch was steckt hinter diesen Zahlen? Warum trifft es gerade Chemnitz so stark – und was bedeutet das für die Menschen, die hier leben? In dieser Folge sprechen wir mit zwei Berater*innen der Opferberatungsstelle SUPPORT. Sie begleiten Betroffene nach rechten Angriffen und geben Einblicke in eine Realität, die für viele unsichtbar bleibt – aber den Alltag vieler Menschen prägt.
Wir schauen darauf, wie junge rechte Gruppen versuchen, Räume einzunehmen und Angst zu verbreiten. Warum einzelne Angriffe oft mehrere Menschen treffen. Und was es konkret bedeutet, wenn Orte im eigenen Umfeld plötzlich zu No-Go-Areas werden.
Vor allem aber geht es um die Perspektive der Betroffenen – und darum, was jede*r tun kann, um nicht wegzuschauen, sondern zu unterstützen.
Eine Folge über Chemnitz. Über Gewalt. Und darüber, warum es wichtig ist, hinzusehen.
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